DerStandard und derStandard.at/Karriere

DerSTANDARD wurde 1988 gegründet, weil es höchste Zeit war. Österreich brauchte eine von Interessengruppen und politischen Parteien unabhängige liberale Qualitätstageszeitung. Mittlerweile ist DerSTANDARD aus dem täglichen Geschehen nicht mehr wegzudenken.

Eine große Redaktion und ein internationaler Stab an Korrespondenten und Mitarbeitern gewährleisten, dass die hohen Erwartungen erfüllt werden. Exklusivgeschichten sorgen immer wieder für einen Informationsvorsprung. Hervorzuheben sind unter anderem

  • die innenpolitischen Interviews,
  • Reportagen aus erster Hand von Schauplätzen in aller Welt,
  • eine Wirtschaftsberichterstattung, die der Wirtschaft auf den Zahn fühlt,
  • das umfassende Kulturfeuilleton über große Ereignisse und schräge Experimente,
  • eigene und Gastkommentare, die den STANDARD zu einer weithin beachteten Bühne der öffentlichen Diskussion machen,
  • das tägliche SZENARIO, die wohl besten Programmhinweise des Landes,
  • und Sportreporter, die ihr Thema — wie sie selber sagen — "mit grenzenloser Liebe und kritischer Sorgfalt betrachten".

Fotos, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen ergänzen das Geschriebene und bringen es visuell auf den Punkt — wobei auch dabei unsere Leser zu Recht Besonderes erwarten. Unsere vielfach ausgezeichneten Fotografen und Zeichner arbeiten jeden Tag daran, diese Erwartungen zu erfüllen.

Blattphilosophie

DerSTANDARD tritt ein für die Wahrung und Förderung der parlamentarischen Demokratie und der republikanisch-politischen Kultur. Für rechtsstaatliche Ziele bei Ablehnung von politischem Extremismus und Totalitarismus. Für die Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des Landes nach den Prinzipien einer sozialen Marktwirtschaft. Für Toleranz gegenüber allen ethnischen und religiösen Gemeinschaften. Für die Gleichberechtigung aller Staatsbürger und aller Bundesländer der Republik Österreich.
Sie werden sagen: "Das können andere auch sagen." Das stimmt. Doch es kommt darauf an, mit welchem Leben die Lippenbekenntnisse erfüllt werden. DerSTANDARD lebt die Blattphilosophie in einer ebenso klaren wie anspruchsvollen Weise. Er trennt zwischen Bericht und Kommentar, gewichtet die Ereignisse und lässt seinen Lesern den nötigen Spielraum für die eigene Meinung. So fördert er, was zugleich sein Ziel ist: eine mündige Leserschaft.

derStandard.at/Karriere wurde am 2.2.1995 als erste deutschsprachige Tageszeitung im Internet gegründet. Aus einer Abteilung der Zeitung wurde im Jahr 1999 die jetzige Bronner Online AG, die mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. derStandard.at ist heute Österreichs größtes und erfolgreichstes Qualitätsmedium im Internet.

Blattlinie

derStandard.at ist ein liberales Online-Medium. Es ist unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen und wendet sich an alle LeserInnen, die hohe Ansprüche an eine gründliche und umfassende Berichterstattung sowie an eine fundierte, sachgerechte Kommentierung auf den Gebieten von Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft stellen.

Das Online-Medium tritt ein:

  • für die Wahrung und Förderung der parlamentarischen Demokratie und der republikanisch-politischen Kultur.
  • für rechtsstaatliche Ziele bei Ablehnung von politischem Extremismus und Totalitarismus
  • für Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des Landes nach den Prinzipien einer sozialen Marktwirtschaft
  • für Toleranz gegenüber allen ethnischen und religiösen Gemeinschaften
  • für die Gleichberechtigung aller StaatsbürgerInnen und aller Bundesländer der Republik Österreich.

Reichweite:
1.250.695 UserInnen (Quelle: ÖWA Jänner 2007)